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Aus der
Geschichte des Parson Russell Terrier kann man
erkennen, um was für einen Kerl es sich hier
handelt. Der Ursprung der Rasse liegt in England, wo
er als Arbeitshund zur Jagd eingesetzt und als
dieser sehr geschätzt wurde.
Auch wenn der
Parson heute nicht mehr ausschließlich für jagdliche
Zwecke gezüchtet wird, sondern im Hundesport und
auch als reiner Familienhund viele Freunde gefunden
hat, ist es doch so, dass er als sehr intelligenter,
energiegeladener und arbeitswilliger Hund viel - und
vor allem die richtige - Beschäftigung braucht.
Unter
links finden Sie auf einigen interessanten
Parson-Seiten viele Infos über diese wunderbare
Rasse.
Ich persönlich
habe im Parson DEN Hund gefunden, den ich so lange
gesucht habe – klein von Statur, aber mutig, zäh und
aufgeweckt. Das beste Beispiel dafür sind „Leo“ „Indy“
und "Teri" .
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Die große
Amerikanische Waldkatze habe ich das erste Mal als
kleines Mädchen in Gestalt eines, damals überhaupt
riesenhaft scheinenden, roten Katers gesehen – und
war begeistert. Als sich mein kleiner Sohn zu
seinem Geburtstag eine Katze gewünscht hat, haben
wir uns auf die Suche nach einer Maine Coon gemacht.
Es gibt viel
Lektüre, viel Wissenswertes über diese wunderbare
Rasse, die Mythen zu ihrer Entstehung, Haltung und
Zucht, aber auch gesundheitliche Probleme, etc. Eine besonders
informative Homepage, die wirklich kaum eine Frage
zum Thema „Maine Coon“ offen lässt, möchte ich
Interessierten nicht vorenthalten :
www.katzen-adel.de .
Nach dem Einzug
von „Caprice the Bewest Coon“ wurde relativ schnell
auch bei meiner Tochter der Wunsch nach einem
eigenen Coonie laut. So haben wir „Mainfield´s
Lancelot“ gefunden. Zwei tolle Katzen, die keiner
von uns missen möchte.
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